Energie

TOP 7.7-Öttinger sprach Klartext

Günther Öttinger, von Angela Merkel nach Brüssel „entsorgter“ ehemaliger Ministerpräsident aus Baden-Württemberg, sprach Anfang Januar vor 200 Zuhörern zum Jahresempfang im CDA in Königswinter zum Thema „Energie“. Öttinger ist seit 2010 Kommissar für Energie bei der Europäischen Kommission (KOM)

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Kernenergie nutzen

- aber Rot/Grün ist dagegen -

 Man spricht wieder über die Erzeugung von Energie durch Kernkraft. Doch die Auffassung über die weitere Nutzung der Kernkraftwerke zwischen den Rot/Grünen-Parteien und den anders denkenden (CDU/CSU und FDP) ist so gravierend, dass ein Konsens schwierig zu erreichen sein wird – obwohl vieles für die weitere Nutzung und den Neubau von Kernkraftwerken spricht. Übrigens steht Deutschland mit dem Ausstiegsbeschluss mit seiner Meinung allein da in Europa (und der Welt)!

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Wintertagung des Atomforums 2008

- Wolfgang Clement redet Klartext -

Absolutes „highlight“ bei der Wintertagung des Atomforums Anfang Februar 2008 in Berlin war das Auftreten von Wolfgang Clement, Ex-Wirtschaftsminister und (noch) Mitglied der SPD. Allein 7 Fernsehteams waren dabei, als Clement kurz vor der Mittagspause referierte. Namhafte Wissenschaftler, hohe Manager aus der Energiewirtschaft sowie der Vorsitzende der Jungen Union referierten. Tendenz: Ohne „Atomstrom“ gehen bald die Lichter aus und der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet.

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Keine Energieversorgung ohne Kernkraft

- Wintertagung Atomforum 2009 -

Während vor dem Vortragssaal auf der Straße vor dem Berliner MARITIM lautstark mit Trommeln demonstriert wurde, hielt Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn einen bemerkenswerten Vortrag zum Thema „Klimawandel, grüne Politik und erschöpfbare natürliche Ressourcen“. Dazu gab’s einen gut temperierten Rotwein und auch allerlei Gutes zum Essen. Die etwa 300 Gäste waren zufrieden.

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Wir leben nicht im Treibhaus

Vortrag von Ex-Wetterfrosch Dr. Wolfgang Thüne

Die Arbeitsgemeinschaft ‚Energie und Umwelt NRW’, ein Zusammenschluss unabhängiger und parteiübergreifender Experten, hatte den früheren ZDF-Wetterfrosch Dr. Wolfgang Thüne im April 2009 zu einem Informationsgespräch nach Witterschlick (bei Bonn) eingeladen. Einleitend stellte Dr. Rainer Six, von Haus aus Agrarwissenschaftler, die Arbeitsgemeinschaft vor. Anliegen der Arbeitsgemeinschaft ist es, unabhängig von Interessenkonflikten und unabhängig von Meinungen bestimmter Parteien die Energie- und Umweltpolitik kritisch zu betrachten. Ihr gehören derzeit 13 aktive Mitglieder an, die in verantwortungsvollen Tätigkeiten in Bonner Ministerien, an Universitäten, in der Industrie, als Journalisten oder als selbständige Unternehmer tätig waren oder noch sind. Sie kooperiert in einem Netzwerk von über 100 engagierten Fachleuten zusammen.

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Mit Biogas über den Nürburgring

Der TÜV Rheinland hatte Ende April 2009 zu einer interessanten Veranstaltung am Nürburgring eingeladen, in der es um Kraftfahrzeuge ging, die mit Gas angetrieben werden.

Eigentlich kennen wir ja Gasantriebe schon in der Nachkriegszeit, hier wurde Gas mittels Holzöfen erzeugt und zum Antrieb von Kraftfahrzeugen benutzt. Auffallend war damals, dass man die Fahrzeuge an dem Rauch des sich verwandelnden Holzes eher roch als man sie sah!

Aber im Zeichen der heutigen „Umwelthysterie“ sind natürlich mit Gas angetriebene Fahrzeuge sehr umweltfreundlich. Die Veranstaltung am Nürburgring zeigte aber auch, dass diese Fahrzeuge eine hohe Leistung haben.

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Weitere Zeitungsartikel und Leserbriefe finden Sie hier ...

Sonnenstrom aus der Sahara

 Utopia lässt grüßen!

 

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Klimaschutzmaßnahmen müssen bezahlt werden

- Sitzung des Arbeitskreises Energie (AKE)

in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft -

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hatte zu ihrer Frühjahrssitzung im April 2009 in das Physikzentrum nach Bad Honnef eingeladen. Ich nahm als Gast an der Veranstaltung teil und wurde von dem Arbeitskreisleiter Prof. Dr. M. Keilhacker (früher Uni München) herzlich begrüßt.

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KKW Mülheim-Kärlich

- Eine nationale Katastrophe -

Fast 5 Mrd. € für nichts – das Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich befindet sich am Rhein, etwa 10 km nordwestlich von Koblenz nahe der Stadt Mülheim-Kärlich. Es hat ursprünglich mal 3,58 Mrd. € gekostet, war 1 Jahr am Netz und wird jetzt für 725 Mio. € zurückgebaut.

Eine Besichtigung der Rückbauarbeiten gab viele Informationen.

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Gorleben wartet auf Besucher

Im Ort Gorleben im hannoverschen Wendland geht es normalerweise beschaulich zu. Dort liegt an der Elbe im sog. Dannenberger Zipfel und ein Ausflug in die einzigartige Landschaft lohnt sich allemal. Allein schon ein Besuch der denkmalgeschützten Rundlingsdörfer, wie beispielsweise Lübbow lohnt sich. Aber auch die durch Fachwerkbauten geprägten Städte wie Lüchow, Dannenberg und Hitzacker sowie das auf der anderen Seite der Elbe in der ehemaligen DDR gelegene Salzwedel lohnen sich. Die Ortschaft macht einen gepflegten Eindruck, die Ratssitzungen fanden bis  vor kurzem im Informationszentrum der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), die in Gorleben mit dem Bau und Betrieb der Konditionierungsanlage für abgebrannte Brennelemente sowie des Zwischenlagers beauftragt wurde, statt.

Etwa einmal im Jahr, wenn wieder Transporte mit hochaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung nach Gorleben rollen, dann kommt dieser Ort in die Schlagzeilen der Medien.

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Finstere Aussichten für deutsche Energiepolitik

- Politisches Mittagsgespräch mit MdEP Herbert Reul -

Die politischen Mittagsgespräche im Arbeitnehmerzentrum Königswinter (AZK) sind immer interessant und lohnen sich. Hochkarätige Referenten, in der Regel der CDU zugehörig, referieren über heikle Themen.

Im Februar 2010 war MdEP Herbert Reul, Vorsitzender des Ausschusses Energie und Wirtschaft des Europäischen Parlaments, in Königswinter. Sein Eingangsstatement: „Ohne Energie keine Arbeitsplätze!“.

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Was bringt Ökostrom für die Umwelt?

-Der Schwindel mit dem Ökostrom-

 

Auf der VdM-Tagung 2013 in Düsseldorf gab es einen Vortrag über Car-Sharing in Berlin mit E-Autos. „Natürlich werden unsere Autos nur mit „Ökostrom“ betrieben“, so der Vortragende Stephan Lützenkirchen. Auf der IAA wurden viele E-Autos vorgestellt, natürlich nur Betrieb mit „Ökostrom“. Und wenn man bei der Deutschen Bahn AG ein Ticket kauft, bekommt man die Zusicherung: „Wir fahren zu 100 % mit Ökostrom“ (Wasserstrom). Viele Stadtwerke verkaufen nur „Ökostrom“. Also alles „Öko“?

Die Realität sieht anders aus: Es ist nicht alles „Öko“ und „Bio“.

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Klimawandel – was steckt dahinter?

Fast täglich bekommen wir Informationen über den Klimawandel und es wird viel unternommen, um dem (angeblichen) Klimawandel zu begegnen. Was bezeichnet man überhaupt als „Klima“ und kann der Mensch das Klima wirklich ändern?

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